Stylistic Models in Sociolinguistics and Social Philosophy Keynote Beitrag

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Juan Manuel Hernández-Campoy

Abstract

Das Aufkommen neuer theoretischer Paradigmen in der Geschichte wissenschaftlicher Revolutionen geschieht immer im Einklang mit der Sozialphilosophie ihrer Zeit. Historische Perioden und Denkrichtungen können nicht als diskrete Einheiten behandelt werden, da sie auf die direkt vorausgehende Phase aufbauen, aus der sie hervorgehen und gegen die sie normalerweise reagieren. Stilistische Modelle in der Soziolinguistik sind sich der Sozialphilosophie ihrer Zeit nicht unbewusst. Während sich alle einig sind, dass intra-speaker Variation ein Phänomen ist, welches von extralinguistischen Faktoren bedingt wird, wurden die Ressourcen und Mechanismen, die ihr Auftreten in Sprachproduktion und effektive soziale Bedeutung widerspiegeln mit verschiedenen linguistischen Konstrukten und Theorien assoziiert, die versuchen ihr Wesen und ihre Funktion zu erklären. Das Ziel dieses Papers ist es, die hauptsächlichen unterschiedlichen theoretischen Modelle zu erkunden und zu illustrieren, die entwickelt wurden um die Art, Motivationen und Mechanismen für die Nutzung und den Effekt von style-shifting in sozialer Interaktion zu erklären: Audio-monitoring, Audience Design, Script Design, Register Model und Speaker Design


Keywords: Soziolinguistik, style-shifting, intra-speaker und inter-speaker Variation, reaktive/proaktive Sprecher*innen


Dieser Artikel ist auf Englisch verfasst. 

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